Herzlich Willkommen!

Als Vorsitzender begrüße ich Sie recht herzlich! Ich freue mich sehr, dass Sie uns im Internet besuchen. Diese Homepage soll für Sie die Möglichkeit einer schnellen und aktuellen Information über Personen und Aktivitäten innerhalb der SPD in Vreden sein. Sie können hier etwas über unsere politische Arbeit erfahren, die sich stets am Wohl aller Bürgerinnen und Bürger orientiert. Bei unseren politischen Entscheidungen sind wir sehr an Ihrer Mitwirkung interessiert und würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Fragen und Anregungen unseren aktiven Politikern und Fachleuten mitteilen würden. Hierfür steht Ihnen unser Kontaktformular zur Verfügung.

Ihr Daniel Overkamp

Zu einem Gesprächs- und Informationstermin sind kürzlich Nina Andrieshen und Ruth Schmedthans in die jüngste Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion gekommen.

Am Ende dieses Zusammentreffens haben die beiden Erzieherinnen von der Kindertagesstätte St. Peter und Paul in Isselburg neue Verbündete getroffen.
Hintergrund der von der Fraktionsvorsitzenden Elisabeth Lindenhahn ausgesprochenen Einladung war der Offene Brief, den die beiden Frauen Mitte April aufgesetzt und anschließend unter anderem an die SPD-Kreistagsfraktion geschickt hatten.
In diesem Brief, der auch an die Träger aller Kitas im Kreis, an alle Fraktionen auf Kreistags- und Landtagsebene und an die Mitglieder von Bundes- und Landtag aus der Region gegangen war, formulierten die beiden Erzieherinnen einen Hilferuf: Es könne aufgrund der finanziellen und personellen Situation in den Kitas künftig keine qualitativ hochwertige Bildungs- und Betreuungsarbeit mehr gewährleistet und geleistet werden. Die Erzieherinnen seien schlichtweg überfordert durch den Ausbau der Ganztagsbetreuung, mit dem die notwendige Besetzung der dadurch erforderlichen neuen Stellen in keiner Weise Schritt halten könne. "Wir stehen vor einer Arbeitsbelastung, die der unzureichende Betreuungsschlüssel bei uns in den Einrichtungen nur noch schlimmer macht", beschreibt Nina Andrieshen die prekäre Situation, "Wir haben beispielsweise Fehlzeiten durch Krankheitsausfälle von über 900 Stunden."
Problematisch sei auch, so Ruth Schmedthans, dass die Erzieherinnen zudem keinerlei Lobby hätten, die sich für sie einsetzen könnte: "Und die Kinder bei uns haben erst recht keine!"
Man erhoffe sich Hilfe von der Politik auf Kreisebene, so die beiden Erzieherinnen. Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion, darunter die Vredener Kreitagsabgeordnete Ulrike Nitsch, ließen keinen Zweifel daran, die Anliegen der Kita-Fachkräfte unterstützen zu wollen. Als Grundlage für dieses Dilemma haben Fachleute längst das "Kinderbildungsgesetz NRW" ("KiBiz") erkannt. KiBiz regelt die frühkindliche Bildung in NRW, stellt damit die rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen der Kinderbetreuung in den Kitas - und das zunehmend unzureichend und realitätsfern. Daher soll die Resolution zum Ziel haben, die erst für etwa 2020/21 geplante KiBiz-Reform noch im laufenden Jahr anzugehen.
"Wir unterstützen die Resolution und fordern das Land auf, genügend finanzielle Mittel für die Betreuungsschlüssel auch in Vreden zur Verfügungen zu stellen. Auf Beschluss unserer Mitgliederversammlung werden wir die Probleme in den Kindertageseinrichtungen als Schwerpunkt verfolgen", so Daniel Overkamp, Ortsvereinsvorsitzender der Vredener SPD.

 

Termine

Keine Termine

News

Jusos Kreis Borken

Zum Seitenanfang